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Pharma-Daten - Wichtige Fakten über die Branche und das Gesundheits- wesen auf einen Blick   [weiter]

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BPI Spendenaufruf - Pakistan braucht dringend Unterstützung

News

  02.09.2010

Zu den aktuellen Pressemeldungen zur Preisgestaltung pharmazeutischer Unternehmen erklärt der BPI:
Die von einigen Unternehmen genutzte Möglichkeit der Reduzierung des Zwangsabschlages war gesetzlich möglich und damit legal.

  01.09.2010

Weniger Ideologie – mehr Transparenz
Mit der Berufung des neuen Leiters des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), Prof. Jürgen Windeler, ergibt sich die Chance, den ideologischen Ballast der letzten Jahre über Bord zu werfen und einen sachorientierten Neuanfang zu starten. Insbesondere vor dem Hintergrund des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) und der frühen Nutzenbewertung muss das IQWIG nun die Chance ergreifen, in einen Dialog mit den Herstellern zu treten. „Wir stehen zum Nutzen unserer Produkte. Es ist an der Zeit, in transparenter, offener Form Bewertungen der Fakten in Angriff zu nehmen. Unsere Kritik richtete sich immer gegen die fehlende Beteiligung der Industrie, die international nicht akzeptierten Methoden sowie die intransparenten Entscheidungen. Es muss hier eine Neuausrichtung geben. Ein „Weiter so“ wird der Bedeutung der Aufgabe nicht gerecht", so Dr. Bernd Wegener, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V (BPI).

  31.08.2010

Der Offenbarungseid der Privaten Krankenversicherung - Die GKV: das neue Vorbild der Privaten
Die private Krankenversicherung (PKV) hat im Mai die Forderung erhoben, die gesetzlichen Zwangsrabatte der GKV auf die PKV auszudehnen. “Seit Jahren kämpft die PKV zu Recht dagegen, gesetzlich an die GKV angeglichen zu werden. Jetzt verhöhnt sie ihre eigene Politik und fordert – wo es den eigenen Gewinnen dient - genau das. Von wegen Markt und Wettbewerbsfähigkeit der PKV: der Gesetzgeber soll jetzt besorgen, wozu die PKV, gewinnorientierte - häufig börsennotierte Aktiengesellschaften - nicht in der Lage ist. So schnell gehen Prinzipien der vorgeblichen Gralshüter des Marktes in der Krankenversicherung über Bord“, so Dr. Bernd Wegener, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie e.V (BPI).

  25.08.2010

BPI: Chancen nutzen! Innovation auf Basis bewährter Wirkstoffe kann großen Zusatznutzen bringen
Innovationen auf Basis bewährter Wirkstoffe bieten die Chance, bedeutende Fortschritte in der Pharmakotherapie mit kalkulierbarem Entwicklungsrisiko zu erzielen. Doch durch die aktuellen Rahmenbedingungen und die Regelungen im Entwurf des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) wird diese Forschung immer schwieriger gemacht. „Es darf nicht sein, dass diese innovativen Arzneimittel grundsätzlich immer im Festbetragssystem landen. Warum soll per Gesetz ausgeschlossen werden, dass Hersteller auch in solchen Fällen den Zusatznutzen nachweisen und somit in Verhandlungen über den Erstattungsbetrag mit den Krankenkasse gelangen können?“, fragte Dr. Bernd Wegener, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes der pharmazeutischen Industrie e.V (BPI).

  29.07.2010

Zwangsmaßnahmen sind keine Neuordnung
Die vom Bundesministerium angekündigte Neuordnung des Arzneimittelmarktes zum 1. August 2010 entpuppt sich bei genauem Hinsehen als Wiederholung verfehlter Politik von Zwangsmaßnahmen. Erhöhte Herstellerabschläge und ein mehr als dreijähriges Preismoratorium unter dem Titel Neuordnung laufen zu lassen, ist eine Bankrotterklärung des eigenen im Koalitionsvertrag formulierten Anspruchs. „Alle Grundüberlegungen zu einer tatsächlichen Veränderung des Marktes befinden sich noch in einem frühen Stadium der Gesetzgebung und werden erst in der zweiten Jahreshälfte im parlamentarischen Verfahren diskutiert. Was jetzt zum 1. August umgesetzt wird, ist nichts anderes als ein verspätetes Vorschaltgesetz mit altbekannten falschen Maßnahmen, die einseitig die pharmazeutische Industrie belasten“, erklärte Henning Fahrenkamp, Hauptgeschäftsführer des BPI.