BPI zur Bundestagswahl 2017

BPI-Positionen zur BTW 2017

AMNOG-Daten 2017

AMNOG-Daten

Pharma-Daten 2016

Pharmadaten

Pharmareport

Newsletter der Pharmazeutischen Industrie

SecurPharm

Pressemitteilung vom 29.06.2017 Nachricht vom 29.06.2017


BPI Positionen zur Bundestagswahl 2017: Lösungen für eine zukunftsorientierte Arzneimittelversorgung

Knapp drei Monate vor der Bundestagswahl hat der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) seine politischen Positionen publiziert. Der Verband stellt damit seine Lösungsvorschläge für eine zukunftssichere Versorgung zur Diskussion.

Es hakt an vielen Stellen des Gesundheitssystems: Durch regelhafte Fehler im System wird riskiert, dass die ärztliche Therapiefreiheit eingeschränkt wird, der Zugang zu innovativen Arzneimitteln für Patienten immer häufiger erschwert ist und vermehrt neue Präparate für die Versorgung der Menschen in Deutschland gar nicht mehr zur Verfügung stehen.

Zugleich fehlen der Pharmazeutischen Industrie verlässliche Rahmenbedingungen, die es der vor allem standortgebundenen, mittelständisch geprägten Branche ermöglichen, sich von ausländischen Zulieferern etwa für Wirkstoffe unabhängiger zu machen. Nur so können auch langfristig die Liefersicherheit und Arzneimittelsicherheit auf unserem hohen Niveau erhalten werden.

Der BPI hat anlässlich der Bundestagswahlen im Herbst Lösungsvorschläge für eine zukunftssichere Gesundheitsversorgung formuliert und seine gesundheitspolitischen Positionen in der nun vorliegenden Broschüre zusammengefasst. Der BPI beteiligt sich intensiv an der gesundheitspolitischen Reformdiskussion und setzt sich für die Sicherung der Vielfalt qualitätsorientierter Arzneimittel aller Therapierichtungen ein. Die Broschüre soll dazu beitragen, das Gesundheitswesen patientenorientiert weiterzuentwickeln und sicherzustellen, dass Patienten die für sie notwendigen Medikamente und Therapien erhalten.

Der BPI vertritt mit seiner mehr als 65-jährigen Erfahrung auf den Gebieten der Arzneimittelforschung, -entwicklung, -zulassung, -herstellung und -vermarktung das breite Spektrum der Pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 250 Unternehmen mit etwa 78.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen. Dazu gehören klassische Pharma-Unternehmen, Pharma-Dienstleister, Unternehmen aus dem Bereich der Biotechnologie, der pflanzlichen Arzneimittel und der Homöopathie/Anthroposophie.

Kontakt: Julia Richter (Pressesprecherin), Tel. 030/27909-131, jrichter@bpi.de

Zurück zur Übersicht

Möchten Sie BPI-Aktuell abonnieren?

Klicken Sie hier um sich für BPI-Aktuell, den Newsletter des BPI e.V. zu registrieren.