Informationsmedien des BPI

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. bietet eine Reihe von Informationsmaterialien rund um die Themenkomplexe „Gesundheitswesen“ und "Arzneimittel" an. Das Spektrum reicht von Broschüren und Flyern bis hin zu Büchern.

Einzelexemplare stellt der BPI in der Regel kostenlos zur Verfügung. Größere Auflagen werden gegen eine Schutzgebühr abgegeben. Sie können das gewünschte Informationsmaterial direkt online bestellen.

Derzeit können Sie folgende Informationsmaterialien über den BPI beziehen

AMNOG-Daten - Funktionsweise und Ergebnisse der Preisregulierung für neue Arzneimittel in Deutschland

Vor nunmehr sechs Jahren ist am 1. Januar 2011 das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) in Kraft getreten. Damit wurde eine bemerkenswerte und folgenreiche „Pharmawende“ in der Versorgung Deutschlands mit neuen patentgeschützten Arzneimitteln eingeleitet. Um die Effekte nach Erscheinungsform, Ausmaß und Ursachen im Zeitablauf systematisch verfolgen und beurteilen zu können, soll der Öffentlichkeit mit den „AMNOG-Daten“ alljährlich eine neue Informationsplattform zur Verfügung gestellt werden. Hierfür werden die bis zum Ende eines jeden Jahres vorliegenden AMNOG-Ergebnisse von BPI-MARIS statistisch dokumentiert und graphisch aufbereitet sowie  ökonomisch analysiert und kommentiert.

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AMNOG-Daten-2017 (6140 KB)

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BPI-Whitepaper - "Digitalisierung in der Pharmaindustrie"

Um einen ersten Überblick über den Status quo, die Aktivitäten und Rahmenbedingungen rund um die die Schnittmenge Pharma und Digitalisierung geben zu können und Themen aufzugreifen, die künftige Geschäftsmodelle pharmazeutischer Unternehmen beeinflussen werden, hat der BPI ein „Whitepaper“ aufgelegt. Digitalisierung in der Pharmaindustrie betrifft alle Bereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Von der Generierung einer Idee für eine Innovation über deren Konkretisierung durch Bewertung, Erstattung, Patientenansprache sowie Werbung, Distribution und Nachverfolgung bzw. Begleitung im Versorgungsalltag. Im Mittelpunkt der Entwicklung steht das Wohl der Patienten, dem mit Hilfe digitaler Lösungen ein Werkzeug an die Hand gegeben wird, bei dem er nicht nur der theoretische Herr seiner gesundheitsbezogenen Daten ist. Digitale Werkzeuge sollen ihn in die Lage versetzen können, eine gezielte Weitergabe seiner persönlichen gesundheitsbezogenen Informationen selbstbestimmt und sicher zu koordinieren.

Auf der anderen Seite werden in dem Papier die verschiedenen Rahmenbedingungen erläutert, die für die Umsetzung einer zukunftsgerichteten Digitalisierung zum Wohle der Patienten und des Pharmastandortes Deutschland im internationalen Wettbewerb sowie zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Deutschland nötig sind. Im Zentrum stehen die Nutzung gesundheitsbezogener Daten sowie die Entwicklung und der Ausbau neuer Geschäftsmodelle in der Pharmaindustrie. Dies ist der Auftakt und Beginn der Strategie „Digitale Zukunft, Datensicherheit und Datenvertrauen“, die der BPI initiiert.

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2017-07-03 BPI-Whitepaper - Digitalisierung in der Pharmaindustrie (197 KB)

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Pharma-Daten

In den jährlich erscheinenden "Pharma-Daten" des BPI sind die wichtigsten Kennzahlen der Pharma-Branche und des Gesundheitswesens komprimiert zusammengestellt. Das Themenspektrum reicht dabei von der Analyse des nationalen und internationalen Marktes, über Fragen des Arzneimittelverbrauchs und der Arzneimittelsicherheit bis hin zu rechtlichen Aspekten sowie Informationen zur pharmazeutischen Forschung und Entwicklung und dem zunehmend an Bedeutung gewinnenden Bereich der Bio- und Gentechnologie.

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Pharmadaten 2016 DE (1082 KB)
Pharmadaten 2016 DE kompakt (198 KB)
Pharmadaten 2015 DE (1060 KB)
Pharmadaten 2015 DE kompakt (196 KB)
Pharmadaten 2014 DE (729 KB)
Pharmadaten 2014 DE kompakt (72 KB)
Pharmadaten 2013 DE (708 KB)
Pharmadaten 2013 EN kompakt (69 KB)

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Pharma-Daten als Druck vergriffen

In den jährlich erscheinenden "Pharma-Daten" des BPI sind die wichtigsten Kennzahlen der Pharma-Branche und des Gesundheitswesens komprimiert zusammengestellt. Das Themenspektrum reicht dabei von der Analyse des nationalen und internationalen Marktes, über Fragen des Arzneimittelverbrauchs und der Arzneimittelsicherheit bis hin zu rechtlichen Aspekten sowie Informationen zur pharmazeutischen Forschung und Entwicklung und dem zunehmend an Bedeutung gewinnenden Bereich der Bio- und Gentechnologie.

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Pharmadaten 2016 EN (1246 KB)
Pharmadaten 2016 EN kompakt (187 KB)
Pharmadaten 2015 EN (1036 KB)
Pharmadaten 2015 EN kompakt (186 KB)
Pharmadaten 2014 EN (711 KB)
Pharmadaten 2014 EN kompakt (69 KB)
Pharmadaten 2013 EN (683 KB)
Pharmadaten 2013 EN kompakt (69 KB)
Pharmadaten 2012 DE (364 KB)
Pharmadaten 2012 DE kompakt (69 KB)
Pharmadaten 2012 EN (354 KB)
Pharmadaten 2012 kompakt EN (68 KB)
Pharmadaten 2011 DE (6569 KB)
Pharmadaten 2011 DE kompakt (1973 KB)
Pharmadaten 2011 EN (344 KB)
Pharmadaten 2011 EN kompakt (62 KB)
Pharmadaten 2010 DE (348 KB)
Pharmadaten 2010 DE kompakt (61 KB)
Pharmadaten 2010 EN (350 KB)
Pharmadaten 2009 DE (466 KB)
Pharmadaten 2009 DE kompakt (66 KB)
Pharmadaten 2009 EN (462 KB)
Pharmadaten 2008 DE (351 KB)
Pharmadaten 2007 DE (389 KB)
Pharmadaten 2007 DE kompakt (65 KB)
Pharmadaten 2006 DE (375 KB)
Pharmadaten 2005 DE (215 KB)
Pharmadaten 2004 DE (214 KB)
Pharmadaten 2003 DE (152 KB)
Pharmadaten 2002 DE (873 KB)
Pharmadaten 2001 DE (729 KB)
Pharmadaten 2000 DE (258 KB)

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BPI-Flyer - VIELFALT IN DER GESUNDHEITSVERSORGUNG

Für die Gesundheitsversorgung stehen Patienten zahlreiche Produkte zur Verfügung. Oft ist es allerdings für den Laien schwierig den Überblick zu behalten und auch die Unterschiede der einzelnen Präparate zu erkennen. Die vorliegende Broschüre zeigt welche Produkte in der Selbstmedikation verfügbar sind und erklärt wann Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diäten), Medizinprodukte und Kosmetika eingesetzt werden können und wie sich die Produkte voneinander abgrenzen lassen.

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2016-01 BPI Flyer VIELFALT IN DER GESUNDHEITSVERSORGUNG (237 KB)

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LEITFADEN - zur Planung von Versorgungsforschungsstudien in Pharmazeutischen Unternehmen

Die „Value Proposition“ eines pharmazeutischen Unternehmens basiert im Kern auf den pharmazeutischen Eigenschaften der angebotenen Arzneimittel, die ihrerseits in klinischen Studien nachgewiesen werden. An dieser Erkenntnis ändern weder das vor einigen Jahren eingeführte AMNOG-Nutzenbewertungsverfahren noch aktuelle Diskussionen zur hohen Bedeutung von Daten zur „realen Versorgung“ von Patienten etwas. Und dennoch: Versorgungsforschung als die wissenschaftliche Disziplin, die die „reale Patientenversorgung“ adressiert, hat an Bedeutung gewonnen. Sie kann pharmazeutischen Unternehmen helfen, Potenzialbereiche für eigene Aktivitäten und Angebote zu identifizieren, aber auch den realen Nutzen der angebotenen Produkte und Dienstleistungen evidenzbasiert nachzuweisen, insbesondere, wenn es um Real-Life-Verbesserungen wie höhere Adhärenz, vereinfachte Anwendung, höhere Lebensqualität oder einen höheren Patientennutzen geht. Allerdings existieren in Unternehmen auch erhebliche Unsicherheiten, ob und wie mit dem Instrumentarium der Versorgungsforschung umgegangen werden soll.

So stellen sich beispielsweise folgende Fragen:

Wann soll mit der Planung von Versorgungsforschungsaktivitäten im Produktlebenszyklus begonnen werden?

Welche wissenschaftlichen/methodischen Anforderungen sind an Versorgungsforschungsstudien zu stellen?

Welche Daten sollen genutzt bzw. generiert werden? Welche Daten sind verfügbar?

Von wem werden die Studienergebnisse unter welchen Voraussetzungen akzeptiert bzw. zumindest wahrgenommen?

Dieser Leitfaden, der in mehreren Workshops in Zusammenarbeit zwischen dem Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) und dem Institut für Pharmakoökonomie und Arzneimittellogistik e.V. (IPAM) an der Hochschule Wismar entwickelt wurde, soll Antworten auf die obigen Fragen geben. Er soll praktische Handlungsanleitung für die Planung von Versorgungsforschungsprojekten in Deutschland sein, ohne den Anspruch zu erheben, vollständig und abschließend sämtliche Aspekte dieses Forschungsgebiets behandeln zu wollen; auch werden internationale Aspekte nicht betrachtet. Die obigen Workshops wurden von der Arbeitsgruppe Versorgungsforschung des BPI veranstaltet. 

Die übergreifende Zielsetzung dieser Publikation ist es einen Praxisratgeber bzw. einen Leitfaden zu erstellen. Aus diesem Grund sind an den geeigneten Stellen Hinweise zur weiterführenden Lektüre sowie Ansprechpartner und weitere Quellen genannt.

Die Grafiken stehen nur zum Donwnload als ZIP Datei zur Verfügung!

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2015-05 BPI-LEITFADEN zur Planung von Versorgungsforschungsstudien in pharmazeutischen Unternehmen (2496 KB)

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BPI-Positionspapier zur Patientenorientierung

Hersteller von Arzneimittel haben selbstverständlich Kontakt zu Patienten. Die Industrie kann darüber hinaus einen Beitrag leisten, um diesen Dialog noch voranzubringen. Der BPI hat sich folgerichtig in einem Positionspapier zu noch mehr Patientenorientierung bekannt.

Zu oft wird über den Patienten berichtet, zu selten mit ihm tatsächlich gesprochen. Durch respektvollen Umgang miteinander ist es möglich gemeinsam in einen echten Austausch zu treten, der BPI tut dies regelmäßig. Der BPI hat deshalb ein Positionspapier erarbeitet und möchte den Dialog mit Patienten verstärken, die Patientenrechte unterstützen, die Kommunikation verbessern und sich für eine patientenorientierte Versorgung einsetzen. Dabei geht es um mehr als nur die Frage der Patientenbeteiligung in den Gremien der Selbstverwaltung. Der BPI und seine Mitglieder sind davon überzeugt, dass wir als Industrie gemeinsam im Dialog mit den maßgeblichen Akteuren und Patienten mehr Patientenorientierung in der Gesundheitsversorgung erreichen können.

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2016-09-15 Positionspapier Patientenorientierung (1507 KB)

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MOIN - Medikamente oben im Norden

Norddeutschland ist bekannt für seine Küsten und das Meer, flaches Land, grüne Wiesen, Leuchttürme, Kühe, Krabben, herbes Bier. Auch Gummistiefel, Fischköppe oder wortkarge Menschen mag der eine oder andere mit dem Stichwort „norddeutsch“ assoziieren.

Medikamente, Schlangen oder Läuse werden bisher vermutlich nicht in Ihren Vorstellungen auftauchen. Mit „Moin!“ könnte sich das ändern. Denn Norddeutsch- land ist auch die Heimat von Unternehmerinnen und Unternehmern, die wichtige Arzneimittel herstellen und liefern – für eine große Bandbreite von Indikationen, die vom Entstehen des Lebens bis zu seinem Ende reicht.

Von traditionsreichen mittelständischen Familienunternehmen bis zur regionalen Niederlassung internationaler Arzneimittelhersteller tragen auch norddeutsche Pharma- unternehmen in erheblichem Maße zu Gesundheit und Lebensqualität im Lande bei. Dabei haben sie mit ihrer großen Expertise häufig einen hohen Spezialisierungs- grad in ihrer jeweiligen Disziplin erreicht und sind zudem wichtige Arbeitgeber in der Region. Dass ihre besonderen Leistungen und die zum Teil weltweite Bedeutung häufig nicht so bekannt sind, das passt zum norddeutschen Understatement. Eine Auswahl interessanter – manchmal auch verblüffender – Geschichten aus unseren Unternehmen soll Ihnen deshalb die norddeutschen Arzneimittelhersteller etwas nä-her bringen – ihren Pioniergeist, ihre Tradition, ihre Zukunftsorientierung und ihre Bereitschaft, sich auch in Nischen niederzulassen.Vor allem aber das Engagement, mit dem sie täglich daran arbeiten, die Versorgung für die Patienten zu verbessern.

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2016-01-12 BPI LV Nord Magazin MOIN Medikamente oben im Norden (2526 KB)

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Hilfe! ein Magazin über Krankheit, Versorgung und Geschäft

Nichts ist so vielfältig wie das Leben – das zeigt ein Blick auf unsere Zeitgenossen, aber auch ein Blick in die eigene Biographie. Dass wir uns auf unserem Lebensweg ständig verändern, ist eigentlich trivial, dennoch ist es uns im Alltag wenig präsent. Ein Blick in die eigene Photosammlung zeigt, wie sehr wir uns ändern und wandeln – von der Geburt über Kindheit und Jugend bis ins hohe Alter. In allen Lebensphasen ist Gesundheit ein Thema. Ein Thema, das bei der Embryonalentwicklung beginnt und mit dem Tod endet.

Damit sind wir beim Thema der dritte Ausgabe von Hilfe –Zwischen Krankheit, Versorgung und Geschäft: Wir werfen ein Schlaglicht  auf einige gesundheitliche Fragen, die in bestimmten Lebensphasen besonders relevant sind und auch die Rolle, die Arzneimittel in diesen Lebensphasen spielen. Denn so, wie wir uns lebenslang wandeln, so ist Gesundheit ein lebenslanges Thema und damit auch unser Kontakt mit Arzneimitteln. Von der Impfung in der Kindheit – angesichts der Masernfälle in letzter Zeit ein hochaktuelles Thema – über Arzneimittel in der Schwangerschaft, Depression, Krebs, das Altern bis hin zum Tod – überall begegnen uns Arzneimittel. 

Die Redaktion von brandeins Wissen hat diesen Streifzug durch das Leben wie schon in den beiden ersten Heften 2012 und 2014 mit freier Hand bei der Auswahl von Autoren, Gesprächspartnern, Inhalten, Umsetzung und Gestaltung unternommen. Mit dem gleichen Ergebnis: Geschichten, die uns überrascht haben, kritischen Blicken auf unser Geschäftsmodell und einer Darstellung, die wir anders gemacht hätten und in den eigenen Reihen nicht kritiklos bleiben wird.

Auf Anfrage senden wir Ihnen, solange der Vorrat reicht, gern Exemplare zu. 

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BPI Pharmamagazin HILFE Ausgabe 3 (4621 KB)

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Hilfe! Ein Magazin über Klinische Studien

Klinische Studien sind eine zwingende Voraussetzung für die Entwicklung und Zulassung eines Arzneimittels. Jeder Wirkstoff auf dem Weg von der Forschung bis zu einem Medikament muss irgendwann beim Menschen zum Einsatz kommen. Das geschieht in klinischen Studien, in denen viel von dem Wissen generiert wird, das Grundlage für die Zulassung und Anwendung eines Arzneimittels ist. Ihre Ergebnisse sind die Grundlage für Arzneimittel, die Leben retten, schützen, verbessern und manchmal erst ermöglichen. Das ist der Anlass für uns, sie in unserem zweiten „Hilfe!“-Heft zum Thema zu machen. Unser Magazin will Hintergründe, Anforderungen und Praxis klinischer Prüfungen aufzeigen. Und natürlich die Menschen vorstellen, die daran mitwirken.

Wir haben die zweite Ausgabe unseres Magazins bei brand eins Wissen in Auftrag gegeben und der Redaktion freie Hand gelassen: bei der Auswahl von Autoren, Gesprächspartnern, Inhalten, bei Umsetzung und Gestaltung. Wir selbst hätten dieses Magazin so nie auf den Weg gebracht: Es zeigt Misserfolge, lässt kritische Stimmen zu Wort kommen, diskutiert Ansätze, die wir sehr skeptisch betrachten, relativiert Fortschritte der pharmazeutischen Industrie und hinterfragt unser Geschäftsmodell. Schon die erste Ausgabe hat gezeigt, dass gerade andere Meinungen und Sichtweisen zur differenzierten Auseinandersetzung mit Herausforderungen und Dilemmata anregen. Davon gibt es auch bei klinischen Studien genug – mehr als genug für ein zweites Heft.

Auf Anfrage senden wir Ihnen, solange der Vorrat reicht, gern Exemplare zu. 

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BPI Pharmamagazin HILFE Ausgabe 2 (6459 KB)

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Hilfe! Zwischen Krankheit, Versorgung und Geschäft

Ein Magazin über die Pharmaindustrie

Arzneimittel schützen, verbessern und ermöglichen Leben. Dafür werden sie respektiert und geschätzt – wenn man sie braucht. Ihre Hersteller meist weniger.

Wir agieren im Spannungsfeld zwischen Krankheit, Versorgung, Hoffnung auf Heilung und Geschäft. Wir leben wirtschaftlich davon, Arzneimittel zu verkaufen. Behandlung und Business: Das sind die zwei Seiten der Medaille für die Pharmaindustrie.

Wir haben Fehler gemacht, denn wer verstanden werden will, muss sich erklären. Der muss sich messen lassen: nicht an Hochglanzbroschüren, sondern an der Realität. Und dazu zählt auch die Kritik am eigenen Tun.

Deshalb haben wir das Magazin in Auftrag gegeben, das Sie hier zur Ansicht herunterladen oder als Printexemplar anfordern können – und der Redaktion freie Hand gelassen: bei der Auswahl von Themen und Autoren, bei der Wahl von Gesprächspartnern und Inhalten, bei Umsetzung und Gestaltung. Wir haben uns in die Hände von Journalisten begeben – Angehörigen einer Berufsgruppe, die uns meist misstrauisch gegenübersteht – und sie recherchieren lassen.

Lassen Sie sich vom Ergebnis überraschen: einem Heft, das wir selbst so nicht geschrieben hätten. Die Redaktion lässt Kritiker und Skeptiker genauso zu Wort kommen wie Menschen, die etwas über unsere Industrie sagen, aber nicht mit unserem Verband verbunden sind.

Vielleicht werden ein paar Klischees geradegerückt. Vielleicht entdecken Sie Neues an unserem Tun oder dieser Branche, die sich aus Überzeugung der Behandlung von Krankheiten und dem Fortschritt verschrieben hat. Dann wäre unser Experiment geglückt.

Das Magazin ist in gedruckter Form leider vergriffen!

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BPI Pharmamagazin Hilfe (4389 KB)

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BPI-Positionspapier Die pharmazeutische Industrie – ein industrieller Kern der Gesundheitswirtschaft

Im Januar 2015 hat der BPI-Vorstand ein neues Positionspapier des Verbandes zum Thema Gesundheitswirtschaft verabschiedet. Das interdisziplinär erstellte Dokument entstand aufgrund der in den letzten Jahren wachsenden Rolle der industriellen Gesundheitswirtschaft. Das Positionspapier beschreibt die pharmazeutische Industrie und die größten Herausforderungen ausführlich. Außerdem werden die aktuellen Kernforderungen des BPI zur Sicherung des Pharmaproduktions- und Forschungsstandortes Deutschland in diesem Papier zusammengefasst.

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BPI-Positionspapier Pharma Industrie 2015 (790 KB)

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BPI-Informationsbroschüre zu Orphan Drugs und politische Kernforderungen

Die Arbeitsgruppe Orphan Drugs des BPI, in der die Unternehmen vertreten sind, die sich mit der Entwicklung und Vermarktung von Arzneimitteln für seltene Leiden beschäftigen, hat eine Informationsbroschüre erstellt, in der die Besonderheiten und Herausforderungen im Hinblick auf die Entwicklung, Zulassung und Vermarktung von Orphan Drugs angesprochen werden. Zudem wird anhand von Patientenfällen dargestellt, wie sich die Lebenssituation von Patienten verändern kann, wenn eine bisher nicht behandelbare seltene Erkrankung durch ein spezielles Arzneimittel behandelbar wird. Die Informationsbroschüre soll deutlich machen: Es ist gut und wichtig, die Entwicklung von Arzneimitteln für seltene Leiden zu fördern, denn es gibt trotz aller Erfolge immer noch viele seltene Erkrankungen, die bislang nicht behandelbar sind.

Ergänzend zu der Informationsbroschüre wurde auch ein vierseitiger Einleger entwickelt, in dem die aktuellen politischen Kernforderungen mit Blick auf Orphan Drugs übersichtlich zusammengefasst sind.

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BPI-Informationsbroschüre Orphan Drugs - Arneimittel für seltene Leiden (794 KB)
BPI-Kernforderungen Orphan Drugs - Vorfahrt für Arzneimittel für seltene Leiden (368 KB)

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BPI-Positionspapier Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in der pharmazeutischen Industrie

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat am 24. Juni 2013 den Entwurf eines Methodenpapiers (Policy) veröffentlicht, welches die Pläne für die Praxis von Veröffentlichung von und Zugang zu Daten aus klinischen Prüfungen wiederspiegelt. Ziel der Agentur dabei „ist der Schutz und die Förderung der öffentlichen Gesundheit. Transparenz in der Erfüllung ihrer Aufgaben gegenüber Patienten und der Öffentlichkeit ist für die Agentur ein Hauptanliegen“. Das beabsichtigt die Agentur mit der Einführung dieser Policy zu erreichen. Dabei werden von ihr sämtliche Daten aus den Zulassungsunterlagen, die der pharmazeutische Unternehmer den Behörden zur Verfügung stellen muss, veröffentlicht. Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, die in diesen Daten enthalten sind, werden dabei von der Agentur ebenfalls preisgegeben.

Der BPI vertritt die Auffassung, dass es jeglicher Rechtsgrundlage entbehrt, wenn die Agentur entsprechend ihrem Entwurf, prinzipiell Daten aus klinischen Prüfungen ohne die Beachtung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen veröffentlichen will. Die EMA darf nach geltendem Recht keine vertraulichen Daten aus klinischen Prüfungen von sich aus oder auf Anfrage Dritter veröffentlichen. Das verletzt die grundrechtlich geschützte Eigentumsposition der Arzneimittelhersteller.

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BPI-Positionspapier-Betriebs- und Geschaeftsgeheimnisse 2013 (1444 KB)

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PV-Service-Angebot des BPI in der Pharmakovigilanz – Flyer

Kürzlich wurde durch den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) ein Flyer publiziert, welchem die einzelnen Pharmakovigilanz-Service-Angebote des BPI mit jeweils kurzer Beschreibung zu entnehmen sind. Über die jeweils beigefügten QR-Codes („Quick Response“) lassen sich zudem weiterführende Informationen und Screenshots abrufen.

Zudem informiert der Flyer darüber, wie Mitgliedsunternehmen bei

  • Referral-Verfahren,
  • Rote-Hand-Briefen und
  • bei der Erstellung von Schulungsmaterialien

durch den BPI unterstützt werden.

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BPI-Pharmakovilgilanz Flyer 2015 (267 KB)

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BPI-Positionspapier Versorgungsforschung

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) möchte mit der Arbeit der Arbeitsgruppe (AG) Versorgungsforschung einen Beitrag dazu leisten, die pharmazeutische Industrie als Partner und Akteur in der Versorgungsforschung zu etablieren. Hierzu hat die AG ein Positionspapier erstellt, in dem die Forderungen des BPI in diesem Bereich dargestellt werden.

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2013-06 BPI Positionspapier Versorgungsforschung (923 KB)

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BPI-Positionspapier Selbstmedikation

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) möchte mit der Arbeit im Ausschuss Selbstmedikation Patienten den Zugang zu sicheren und wirksamen Produkten der Selbstmedikation auch in Zukunft garantieren. Hierzu hat der Ausschuss ein Eckpunktepapier erstellt, in dem die politischen und gesellschaftlichen Forderungen des BPI in dieser Produktkategorie dargestellt werden.

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2013 BPI-Positionspapier Selbstmedikation (682 KB)

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BPI-Positionspapier - Innovationen auf Basis bewährter Wirkstoffe

Die innovative Verbesserung bewährter Arzneimittel bietet die Chance, bedeutende Fortschritte in der Pharmakotherapie auch mit begrenztem Entwicklungsrisiko und Aufwand zu erzielen. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen in Deutschland haben entsprechende Investitionen jedoch zu wenig Aussicht auf Erfolg – Chancen bleiben ungenutzt!

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e.V. weist daher auf die
dringende Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit den hier geltenden Rahmenbedingungen hin.

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BPI-Positionspapier - Innovationen auf Basis bewaehrter Wirkstoffe 2017 (576 KB)

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Ergebnisse der Studie zur aktuellen Situation der Pharmazeutischen Industrie in Deutschland

Nachdem der BPI e.V. vor dem Hintergrund des In-Kraft-Tretens des GKV-Modernisierungsgesetzes (GMG) im Jahr 2004 erstmals eine Studie zur Situation der pharmazeutischen Industrie in Deutschland durchgeführt hat, wurde 2005 in Zusammenarbeit mit der Helbling Management Consulting GmbH und dem Institute of Heathcare Industries - Steinbeis Hochschule Berlin (IHCI) die Umfrage wiederholt. Die Studienergebnisse sind in der vorliegenden Broschüre übersichtlich zusammengefasst.

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Ergebnisse der Studie zur aktuellen Situation der Pharmazeutischen Industrie in Deutschland - 2004 (1941 KB)
Ergebnisse der Studie zur aktuellen Situation der Pharmazeutischen Industrie in Deutschland - 2005 (491 KB)

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BPI-Positionen

Für ein zukunftsfähiges und faires Gesundheitssystem

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BPI-Positionen - Für ein zukunftsfähiges und faires Gesundheitssystem (230 KB)

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Satzungsleistungen – Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung

Nicht verschreibungspflichtig, apothekenpflichtige Arzneimittel können von den gesetzlichen Krankenkassen seit Anfang 2012 als Satzungsleistungen erstattet werden. Über den genauen Umfang der Satzungsleistungen entscheidet jede Krankenkasse selbst. Somit gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Kassen. Die Broschüre „Satzungsleistungen – Verschreibungsfreie Arzneimittel wieder in der Erstattung“ erklärt den rechtlichen Rahmen der Satzungsleistungen, welche rezeptfreien Arzneimittel von welcher Krankenkasse erstattet werden und was Patienten im Rahmen der Erstattung beachten müssen.

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BPI-Satzungsleistungen Flyer 01-2015 (370 KB)

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Selbstmedikation - Mit rezeptfreien Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten

Als Selbstmedikation bezeichnet man die eigenverantwortliche Behandlung von leichteren Erkrankungen mit rezeptfreien Arzneimitteln, sogenannten OTCs („Over the Counter“ – „über den Ladentisch“), und auch die Gesundheitsprophylaxe mit Gesundheitsprodukten wie Nahrungsergänzungsmitteln, ergänzenden bilanzierten Diäten, bestimmten Kosmetika und Medizinprodukten. OTC-Arzneimittel zeichnen sich durch hohe Sicherheit für Patienten aus, da sie über ein ausgezeichnetes Nutzen-Risiko-Profil verfügen. Das heißt sie haben keine oder nur minimale Nebenwirkungen bei der Einnahme. Die Broschüre „Selbstmedikation“ gibt Ihnen einen Überblick darüber, was genau Selbstmedikation ist und was Sie bei der Anwendung beachten sollten.

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2011-09-08 BPI-Selbstmedikation Flyer (910 KB)

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Health Claims - Gesundheitsbezogene Aussagen für Lebensmittel

Seit 2006 existiert europaweit die sogenannte Health-Claims-Verordnung, die direkt in jedem Mitgliedstaat gültig ist. Health Claims sind Aussagen oder Darstellungen zu Lebensmitteln, die unter anderem zwischen einem Nährstoff oder Lebensmittel und der Gesundheit des Menschen einen positiven Zusammenhang herstellen. Die Broschüre „Health Claims – Gesundheitsbezogene Aussagen für Lebensmittel“ liefert einen Überblick über Hintergründe der Verordnung, die einzelnen Claim-Kategorien, den Anwendungsbereich der Verordnung, das Zulassungsverfahren für Angaben und wie diese letztlich überwacht werden.  

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BPI-Health Claims Flyer (402 KB)

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Das Grüne Rezept - Für eine sichere Medikation mit rezeptfreien Arzneimitteln

Das Grüne Rezept wird zur Verordnung von nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln von Ärzten aller Fachrichtungen eingesetzt. Mit diesem Instrument können Ärzte die an sich rezeptfreien Arzneimittel wieder in ihr Gesamtbehandlungskonzept mit einbeziehen. Die Broschüre „Das Grüne Rezept – Für eine sichere Medikation mit rezeptfreien Arzneimitteln“ erklärt den Hintergrund des Grünen Rezeptes, welche Vorteile es dem Arzt und dem Patienten bietet und in welchen Fällen die gesetzlichen Krankenkassen Verordnungen auf dem Grünen Rezept im Rahmen von Satzungsleistungen wieder erstatten.

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BPI-Grünes Rezept (832 KB)

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Innovation und Kooperation - Zukunft für den pharmazeutischen Mittelstand und die Biotechnologie in Deutschland

In der Broschüre wird das von BPI und Cap Gemini Ernst & Young gemeinsam entwickelte Konzept zur Kooperation von Pharma- und Biotechunternehmen ausführlich vorgestellt. Mit Hilfe seines Know-hows und Expertennetzwerkes bietet der BPI gezielt Unternehmen des Pharmamittelstandes und der Biotechnologie die Möglichkeit, Synergien zu nutzen, Kooperationen zu bilden, Innovationen zu entwickeln und so die Zukunft zu sicheren.

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BPI - Innovation und Kooperation – Zukunft für den pharmazeutischen Mittelstand und die Biotechnologie in Deutschland (194 KB)

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Mittelständische Pharmaindustrie - neue Wege zum Erfolg mit Biotechnologie?

Die Ergebnisse der gemeinsamen Studie des BPI und der Management- und IT-Beratung Cap Gemini Ernst & Young (CGE&Y) sind eindeutig: Durch die Zusammenarbeit mit Biotechnologie-Unternehmen kann die standortgebundene mittelständische Pharmaindustrie in Deutschland sich für die Zukunft optimal positionieren und dem nationalen und internationalen Druck - steigender Konkurrenzkampf, auslaufende Patentschutzzeiten, steigende Entwicklungskosten, wachsender Preisdruck etc. - standhalten. Der Erfolg der pharmazeutischen Mittelstandes wird mehr und mehr davon abhängen, inwieweit es gelingt, Partner einzubinden.

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Mittelständische Pharmaindustrie - Neue Wege zum Erfolg mit Biotechnologie (1182 KB)

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„Kompetenzforum mikrobiologische Arzneimittel“

Wissenschaftlich fundierte Tradition – Medizin für heute und morgen

Die Therapie mit mikrobiologischen Arzneimitteln gewinnt seit Jahren eine zunehmende Bedeutung in der Medizin. Das „Kompetenzforum mikrobiologische Arzneimittel“, eine Initiative des BPI e.V. und seiner Mitgliedsunternehmen aus der mikrobiologischen Pharma- sowie Diagnostiksparte, greift diese Entwicklung auf, um die Akzeptanz der ganzen Therapierichtung „die mikrobiologische Therapie“ weiter zu stärken. Dieses Anliegen wird mitgetragen von der Hufelandgesellschaft e.V., dem Dachverband der Ärztegesellschaften für Naturheilkunde und Komplementärmedizin.

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BPI - Kompetenzforum mikrobiologische Arzneimittel (1578 KB)

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„Forum for Microbiological Medicines“

Established tradition based on science - Therapy for today and tomorrow

For several years, therapy with microbiological medicines has been gaining importance. The “Forum for Microbiological Medicines” – an initiative of the German Pharmaceutical Industry Association (BPI e.V.) and BPI member companies producing microbiological pharmaceuticals and diagnostics – builds on this development. This initiative aims to further enhance the acceptance of the treatment method called “microbiological therapy”. Efforts are actively supported by the Hufelandgesellschaft e.V. – the umbrella organization of medical societies for complementary and natural medicine.

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BPI - Forum for Microbiological Medicines (524 KB)

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