Pressedienst Arzneimittel
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wussten Sie eigentlich, dass die durchschnittliche Lebenserwartung im Jahr 1900 noch bei unter 50 Jahren lag? Heute werden wir im Durchschnitt etwa 30 Jahre älter und die Lebenserwartung steigt weiter. Ein Grund dafür sind auch die Fortschritte in der Arzneimittelentwicklung. Arzneimittel sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie können Schmerzen lindern, Krankheiten heilen und Lebensqualität verbessern. Zugleich sind Arzneimittel hochsensible Produkte, die verantwortungsvoll angewandt werden müssen. Verantwortung hierbei tragen viele – Ärzte, Apotheker, die Patienten selbst und natürlich die Hersteller, die für Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit der Arzneimittel sorgen. Der Weg zur Zulassung eines Präparates ist steinig und mit sehr viel Arbeit und Rückschlägen verbunden. Ein Medikament kommt erst nach der aufwändigen Wirkstoffsuche und zahlreichen Studien überhaupt auf den Markt, wird dann aber weiter streng überwacht und darf zeitweise oder dauerhaft nur vom Arzt verschrieben werden. Es ist eben keine Seife, die man mal eben in der Drogerie kauft und benutzt, sondern ein komplexes Mittel mit Risiken und Nebenwirkungen.
Wir wollen Ihnen von nun an regelmäßig exklusive Informationen zu aktuellen Arzneimittelthemen zusammenstellen und für Sie Menschen befragen, die mit Medikamenten zu tun haben. Sie können sich so ein Bild von unserer vielfältigen Branche machen und Anregungen für interessante Themen bekommen. Selbstverständlich können Sie das Text- und Bildmaterial unter Nennung der Quellen kostenlos redaktionell verwenden.
Eine spannende Lektüre wünscht Ihnen
Ihr BPI-Presseteam
Nutzen versus Risiko: Arzneimitteltherapie während der Schwangerschaft
Liebe Kolleginnen und Kollegen,wenn ein Kind das Licht der Welt erblickt, dann ist die Mutter häufig ebenso glücklich wie erschöpft. Kein Wunder, denn die neun vorangegangenen Monate waren kein Spaziergang für sie. Mit der Umstellung des Körpers auf die Schwangerschaft sind nämlich immer auch große... weiter »

Einer unter Vielen: Seltene Erkrankungen werden zu wenig beachtet
Liebe Kolleginnen und Kollegen,haben Sie schon einmal von der Ahornsirupkrankheit, dem Katzenaugensyndrom oder der Collagen-Kolitis gehört? Was wie kindliche Phantasiewörter beim Doktorspielen klingt, sind tatsächlich existierende, seltene Erkrankungen. Geschätzte 5.000 bis 8.000 verschiedene,... weiter »
Diabetes: Weltbekannt und doch unterschätzt
Liebe Kolleginnen und Kollegen,wenn man eine Straßenumfrage zum Thema „Diabetes“ machen würde, könnten vermutlich die meisten der befragten Bürgerinnen und Bürger mit dem Krankheitsbegriff etwas anfangen. Schließlich kennt fast jeder von uns eine Oma, die über „Zucker“ klagt oder vielleicht sogar... weiter »

Palliativmedizin: Würde und Selbstbestimmung am Lebensende
Liebe Kolleginnen und Kollegen,es gibt Dinge, über die man nicht gerne spricht, obwohl sie jeden betreffen. Das Sterben ist so ein Thema, das in unserer heutigen Leistungsgesellschaft gerne verdrängt wird. Die Folge: Schwere Krankheit und Tod werden häufig als medizinisches Versagen... weiter »

Risiko Reisekrankheiten: Wer vorbeugt, hat mehr vom Urlaub
Liebe Kolleginnen und Kollegen,Sommer, Sonne, Strand und Meer. Das verbinden viele Reisende mit einem erholsamen Urlaub. Manch einer plant vielleicht eine Reise in tropische Gebiete, ein anderer freut sich auf milden Ostseewind, auf Surfen im Atlantik oder Schnorcheln im Mittelmeer. Dass die... weiter »

Leukämietherapie bei Kindern - Eine Erfolgsgeschichte
Liebe Kolleginnen und Kollegen, Erfolge im Kampf gegen Krebs? Erst kürzlich hatte das Robert-Koch-Institut (RKI) neue Zahlen zur steigenden Krebsrate in Deutschland veröffentlicht. Demnach rechnet man allein im Jahr 2012 mit fast 500.000 neuen Erkrankungen, das sind bis zu 80.000 mehr als vor zehn... weiter »

Aids im Jahr 2011: Eine behandelbare Krankheit
In der ersten Ausgabe berichten wir anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember 2011 darüber, welchen Beitrag Medikamente bei der Bekämpfung der immer noch unheilbaren Krankheit Aids leisten und was sich in der HIV-Forschung tut. Wird man den Virus eines Tages besiegen können? Eine spannende... weiter »
Pressekontakt:
Joachim Odenbach
BPI-Pressesprecher
Andreas Aumann
BPI-Pressereferent
Robin Ferchland
BPI-Assistent Presse



