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Sie wollen tiefer in die Welt der Pharmazeutischen Industrie eindringen und sich umfassend informieren? Hier finden Sie alle Publikationen des BPI von A wie Antibiotika bis Z wie Zukunft der Biotechnologie.

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BPI Geschäftsbericht 2017/2018

Die Investitionsscheu der Bundesregierung, die Sparpolitik der Krankenkassen, das Ringen um Therapiefreiheit und -vielfalt: Die Herausforderungen, denen sich der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI e. V.) und seine Mitglieder im vergangenen Jahr gestellt haben, sind vielfältig. In dem vorliegenden Geschäftsbericht wollen wir Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit und die Ziele unseres Verbandsengagements geben.

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AMNOG-Daten - Funktionsweise und Ergebnisse der Preisregulierung für neue Arzneimittel in Deutschland

Vor nunmehr sieben Jahren ist am 1. Januar 2011 das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (AMNOG) in Kraft getreten. Damit wurde eine bemerkenswerte und folgenreiche „Pharmawende“ in der Versorgung Deutschlands mit neuen patentgeschützten Arzneimitteln eingeleitet. Um die Effekte nach Erscheinungsform, Ausmaß und Ursachen im Zeitablauf systematisch verfolgen und beurteilen zu können, soll der Öffentlichkeit mit den „AMNOG-Daten“ alljährlich eine neue Informationsplattform zur Verfügung gestellt werden. Hierfür werden die bis zum Ende eines jeden Jahres vorliegenden AMNOG-Ergebnisse von BPI-MARIS statistisch dokumentiert und graphisch aufbereitet sowie  ökonomisch analysiert und kommentiert.

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Pharma-Daten

In den jährlich erscheinenden "Pharma-Daten" des BPI sind die wichtigsten Kennzahlen der Pharma-Branche und des Gesundheitswesens komprimiert zusammengestellt. Das Themenspektrum reicht dabei von der Analyse des nationalen und internationalen Marktes, über Fragen des Arzneimittelverbrauchs und der Arzneimittelsicherheit bis hin zu rechtlichen Aspekten sowie Informationen zur pharmazeutischen Forschung und Entwicklung und dem zunehmend an Bedeutung gewinnenden Bereich der Bio- und Gentechnologie.

Pharma-Daten als Druck vergriffen

Hier finden Sie alle Pharmadaten ab 1972, die inzwischen als gedruckte Version vergriffen sind.

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BPI-Whitepaper - "Digitalisierung in der Pharmaindustrie"

Digitalisierung in der Pharmaindustrie betrifft alle Bereiche entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Von der Generierung einer Idee für eine Innovation über deren Konkretisierung durch Bewertung, Erstattung, Patientenansprache sowie Werbung, Distribution und Nachverfolgung bzw. Begleitung im Versorgungsalltag. Im Mittelpunkt der Entwicklung steht das Wohl der Patienten, dem mit Hilfe digitaler Lösungen ein Werkzeug an die Hand gegeben wird, bei dem er nicht nur der theoretische Herr seiner gesundheitsbezogenen Daten ist. 

Des Weiteren werden die verschiedenen Rahmenbedingungen erläutert, die für die Umsetzung einer zukunftsgerichteten Digitalisierung zum Wohle der Patienten und des Pharmastandortes Deutschland im internationalen Wettbewerb sowie zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Deutschland nötig sind. 

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BPI-Flyer - VIELFALT IN DER GESUNDHEITSVERSORGUNG

Für die Gesundheitsversorgung stehen Patienten zahlreiche Produkte zur Verfügung. Oft ist es allerdings für den Laien schwierig den Überblick zu behalten und auch die Unterschiede der einzelnen Präparate zu erkennen. Die vorliegende Broschüre zeigt welche Produkte in der Selbstmedikation verfügbar sind und erklärt wann Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diäten), Medizinprodukte und Kosmetika eingesetzt werden können und wie sich die Produkte voneinander abgrenzen lassen.

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MOIN - Medikamente oben im Norden

Norddeutschland ist bekannt für seine Küsten und das Meer, flaches Land, grüne Wiesen, Leuchttürme, Kühe, Krabben, herbes Bier. Auch Gummistiefel, Fischköppe oder wortkarge Menschen mag der eine oder andere mit dem Stichwort „norddeutsch“ assoziieren.

Medikamente, Schlangen oder Läuse werden bisher vermutlich nicht in Ihren Vorstellungen auftauchen. Mit „Moin!“ könnte sich das ändern. Denn Norddeutschland ist auch die Heimat von Unternehmerinnen und Unternehmern, die wichtige Arzneimittel herstellen und liefern – für eine große Bandbreite von Indikationen, die vom Entstehen des Lebens bis zu seinem Ende reicht.

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Hilfe! ein Magazin über Krankheit, Versorgung und Geschäft

Nichts ist so vielfältig wie das Leben – das zeigt ein Blick auf unsere Zeitgenossen, aber auch ein Blick in die eigene Biographie. Dass wir uns auf unserem Lebensweg ständig verändern, ist eigentlich trivial, dennoch ist es uns im Alltag wenig präsent. Ein Blick in die eigene Photosammlung zeigt, wie sehr wir uns ändern und wandeln – von der Geburt über Kindheit und Jugend bis ins hohe Alter. In allen Lebensphasen ist Gesundheit ein Thema. 

Damit sind wir beim Thema der dritte Ausgabe von Hilfe –Zwischen Krankheit, Versorgung und Geschäft: Wir werfen ein Schlaglicht  auf einige gesundheitliche Fragen, die in bestimmten Lebensphasen besonders relevant sind und auch die Rolle, die Arzneimittel in diesen Lebensphasen spielen. 

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LEITFADEN - zur Planung von Versorgungsforschungsstudien in Pharmazeutischen Unternehmen

Versorgungsforschung als die wissenschaftliche Disziplin, die die „reale Patientenversorgung“ adressiert, hat an Bedeutung gewonnen. Sie kann pharmazeutischen Unternehmen helfen, Potenzialbereiche für eigene Aktivitäten und Angebote zu identifizieren, aber auch den realen Nutzen der angebotenen Produkte und Dienstleistungen evidenzbasiert nachzuweisen. Allerdings existieren in Unternehmen auch erhebliche Unsicherheiten, ob und wie mit dem Instrumentarium der Versorgungsforschung umgegangen werden soll.

Dieser Leitfaden, der in Zusammenarbeit zwischen dem BPI e.V. und dem Institut für Pharmakoökonomie und Arzneimittellogistik e.V. (IPAM) an der Hochschule Wismar entwickelt wurde, soll praktische Handlungsanleitung für die Planung von Versorgungsforschungsprojekten in Deutschland sein, ohne den Anspruch zu erheben, vollständig und abschließend sämtliche Aspekte dieses Forschungsgebiets behandeln zu wollen; auch werden internationale Aspekte nicht betrachtet.

Umfrage zu Kinderarzneimitteln

Die Arzneimittelversorgung von Kindern und Jugendlichen mit für die pädiatrische Verwendung zugelassenen Wirkstoffen/Arzneimitteln ist unzureichend: Der Anteil des off-label use ist trotz EU-weiter regulatorischer Bemühungen in den vergangenen Jahren in dieser Patientengruppe anhaltend hoch. Der BPI wollte wissen, inwieweit die Bevölkerung über dieses Thema informiert ist und führte im Februar 2015 eine repräsentative Umfrage durch. 1.000 Personen über 18 Jahren aus ganz Deutschland nahmen an der Umfrage teil. In der folgenden Präsentation hat der BPI die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.

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