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Sie wollen tiefer in die Welt der Pharmazeutischen Industrie eindringen und sich umfassend informieren? Hier finden Sie alle Publikationen des BPI von A wie Antibiotika bis Z wie Zukunft der Biotechnologie.

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Moin! - Medikamente oben im Norden

Norddeutschland ist bekannt für seine Küsten und das Meer, flaches Land, grüne Wiesen, Leuchttürme, Kühe, Krabben, herbes Bier. Auch Gummistiefel, Fischköppe oder wortkarge Menschen mag der eine oder andere mit dem Stichwort „norddeutsch“ assoziieren.

Medikamente, Schlangen oder Läuse werden bisher vermutlich nicht in Ihren Vorstellungen auftauchen. Mit „Moin!“ könnte sich das ändern. Denn Norddeutschland ist auch die Heimat von Unternehmerinnen und Unternehmern, die wichtige Arzneimittel herstellen und liefern – für eine große Bandbreite von Indikationen, die vom Entstehen des Lebens bis zu seinem Ende reicht.

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Hilfe! ein Magazin über Krankheit, Versorgung und Geschäft

Nichts ist so vielfältig wie das Leben – das zeigt ein Blick auf unsere Zeitgenossen, aber auch ein Blick in die eigene Biographie. Dass wir uns auf unserem Lebensweg ständig verändern, ist eigentlich trivial, dennoch ist es uns im Alltag wenig präsent. Ein Blick in die eigene Photosammlung zeigt, wie sehr wir uns ändern und wandeln – von der Geburt über Kindheit und Jugend bis ins hohe Alter. In allen Lebensphasen ist Gesundheit ein Thema. 

Damit sind wir beim Thema der dritte Ausgabe von Hilfe –Zwischen Krankheit, Versorgung und Geschäft: Wir werfen ein Schlaglicht  auf einige gesundheitliche Fragen, die in bestimmten Lebensphasen besonders relevant sind und auch die Rolle, die Arzneimittel in diesen Lebensphasen spielen. 

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LEITFADEN - zur Planung von Versorgungsforschungsstudien in Pharmazeutischen Unternehmen

Versorgungsforschung als die wissenschaftliche Disziplin, die die „reale Patientenversorgung“ adressiert, hat an Bedeutung gewonnen. Sie kann pharmazeutischen Unternehmen helfen, Potenzialbereiche für eigene Aktivitäten und Angebote zu identifizieren, aber auch den realen Nutzen der angebotenen Produkte und Dienstleistungen evidenzbasiert nachzuweisen. Allerdings existieren in Unternehmen auch erhebliche Unsicherheiten, ob und wie mit dem Instrumentarium der Versorgungsforschung umgegangen werden soll.

Dieser Leitfaden, der in Zusammenarbeit zwischen dem BPI e.V. und dem Institut für Pharmakoökonomie und Arzneimittellogistik e.V. (IPAM) an der Hochschule Wismar entwickelt wurde, soll praktische Handlungsanleitung für die Planung von Versorgungsforschungsprojekten in Deutschland sein, ohne den Anspruch zu erheben, vollständig und abschließend sämtliche Aspekte dieses Forschungsgebiets behandeln zu wollen; auch werden internationale Aspekte nicht betrachtet.

Umfrage zu Kinderarzneimitteln

Die Arzneimittelversorgung von Kindern und Jugendlichen mit für die pädiatrische Verwendung zugelassenen Wirkstoffen/Arzneimitteln ist unzureichend: Der Anteil des off-label use ist trotz EU-weiter regulatorischer Bemühungen in den vergangenen Jahren in dieser Patientengruppe anhaltend hoch. Der BPI wollte wissen, inwieweit die Bevölkerung über dieses Thema informiert ist und führte im Februar 2015 eine repräsentative Umfrage durch. 1.000 Personen über 18 Jahren aus ganz Deutschland nahmen an der Umfrage teil. In der folgenden Präsentation hat der BPI die wichtigsten Ergebnisse zusammengefasst.

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PV-Service-Angebot des BPI in der Pharmakovigilanz – Flyer

Kürzlich wurde durch den Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) ein Flyer publiziert, welchem die einzelnen Pharmakovigilanz-Service-Angebote des BPI mit jeweils kurzer Beschreibung zu entnehmen sind. Über die jeweils beigefügten QR-Codes („Quick Response“) lassen sich zudem weiterführende Informationen und Screenshots abrufen.

Zudem informiert der Flyer darüber, wie Mitgliedsunternehmen bei

  • Referral-Verfahren,
  • Rote-Hand-Briefen und
  • bei der Erstellung von Schulungsmaterialien

durch den BPI unterstützt werden.

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BPI-Informationsbroschüre zu Orphan Drugs und politische Kernforderungen

Die Arbeitsgruppe Orphan Drugs des BPI, in der die Unternehmen vertreten sind, die sich mit der Entwicklung und Vermarktung von Arzneimitteln für seltene Leiden beschäftigen, hat eine Informationsbroschüre erstellt, in der die Besonderheiten und Herausforderungen im Hinblick auf die Entwicklung, Zulassung und Vermarktung von Orphan Drugs angesprochen werden. Zudem wird anhand von Patientenfällen dargestellt, wie sich die Lebenssituation von Patienten verändern kann, wenn eine bisher nicht behandelbare seltene Erkrankung durch ein spezielles Arzneimittel behandelbar wird. Die Informationsbroschüre soll deutlich machen: Es ist gut und wichtig, die Entwicklung von Arzneimitteln für seltene Leiden zu fördern, denn es gibt trotz aller Erfolge immer noch viele seltene Erkrankungen, die bislang nicht behandelbar sind.

Ergänzend zu der Informationsbroschüre wurde auch ein vierseitiger Einleger entwickelt, in dem die aktuellen politischen Kernforderungen mit Blick auf Orphan Drugs übersichtlich zusammengefasst sind.

Das Grüne Rezept - Für eine sichere Medikation mit rezeptfreien Arzneimitteln

Das Grüne Rezept wird zur Verordnung von nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln von Ärzten aller Fachrichtungen eingesetzt. Mit diesem Instrument können Ärzte die an sich rezeptfreien Arzneimittel wieder in ihr Gesamtbehandlungskonzept mit einbeziehen. Die Broschüre „Das Grüne Rezept – Für eine sichere Medikation mit rezeptfreien Arzneimitteln“ erklärt den Hintergrund des Grünen Rezeptes, welche Vorteile es dem Arzt und dem Patienten bietet und in welchen Fällen die gesetzlichen Krankenkassen Verordnungen auf dem Grünen Rezept im Rahmen von Satzungsleistungen wieder erstatten. 

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Hilfe! Ein Magazin über Klinische Studien

Klinische Studien sind eine zwingende Voraussetzung für die Entwicklung und Zulassung eines Arzneimittels. Jeder Wirkstoff auf dem Weg von der Forschung bis zu einem Medikament muss irgendwann beim Menschen zum Einsatz kommen. Das geschieht in klinischen Studien, in denen viel von dem Wissen generiert wird, das Grundlage für die Zulassung und Anwendung eines Arzneimittels ist. Ihre Ergebnisse sind die Grundlage für Arzneimittel, die Leben retten, schützen, verbessern und manchmal erst ermöglichen. Das ist der Anlass für uns, sie in unserem zweiten „Hilfe!“-Heft zum Thema zu machen. Unser Magazin will Hintergründe, Anforderungen und Praxis klinischer Prüfungen aufzeigen. Und natürlich die Menschen vorstellen, die daran mitwirken. 

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Health Claims - Gesundheitsbezogene Aussagen für Lebensmittel

Seit 2006 existiert europaweit die sogenannte Health-Claims-Verordnung, die direkt in jedem Mitgliedstaat gültig ist. Health Claims sind Aussagen oder Darstellungen zu Lebensmitteln, die unter anderem zwischen einem Nährstoff oder Lebensmittel und der Gesundheit des Menschen einen positiven Zusammenhang herstellen. Die Broschüre „Health Claims – Gesundheitsbezogene Aussagen für Lebensmittel“ liefert einen Überblick über Hintergründe der Verordnung, die einzelnen Claim-Kategorien, den Anwendungsbereich der Verordnung, das Zulassungsverfahren für Angaben und wie diese letztlich überwacht werden.

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Hilfe! Zwischen Krankheit, Versorgung und Geschäft

Ein Magazin über die Pharmaindustrie

Arzneimittel schützen, verbessern und ermöglichen Leben. Dafür werden sie respektiert und geschätzt – wenn man sie braucht. Ihre Hersteller meist weniger.

Wir agieren im Spannungsfeld zwischen Krankheit, Versorgung, Hoffnung auf Heilung und Geschäft. Wir leben wirtschaftlich davon, Arzneimittel zu verkaufen. Behandlung und Business: Das sind die zwei Seiten der Medaille für die Pharmaindustrie.

Wir haben Fehler gemacht, denn wer verstanden werden will, muss sich erklären. Der muss sich messen lassen: nicht an Hochglanzbroschüren, sondern an der Realität. Und dazu zählt auch die Kritik am eigenen Tun.

Deshalb haben wir das Magazin in Auftrag gegeben, das Sie hier zur Ansicht herunterladen oder als Printexemplar anfordern können – und der Redaktion freie Hand gelassen: bei der Auswahl von Themen und Autoren, bei der Wahl von Gesprächspartnern und Inhalten, bei Umsetzung und Gestaltung. Wir haben uns in die Hände von Journalisten begeben – Angehörigen einer Berufsgruppe, die uns meist misstrauisch gegenübersteht – und sie recherchieren lassen.

Lassen Sie sich vom Ergebnis überraschen: einem Heft, das wir selbst so nicht geschrieben hätten. Die Redaktion lässt Kritiker und Skeptiker genauso zu Wort kommen wie Menschen, die etwas über unsere Industrie sagen, aber nicht mit unserem Verband verbunden sind.

Vielleicht werden ein paar Klischees geradegerückt. Vielleicht entdecken Sie Neues an unserem Tun oder dieser Branche, die sich aus Überzeugung der Behandlung von Krankheiten und dem Fortschritt verschrieben hat. Dann wäre unser Experiment geglückt.

 

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