Positionen

Der BPI hat eine fundierte Meinung zur Gesundheitspolitik. Lesen Sie hier unsere Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben.

BPI e.V. response to the combined evaluation Roadmap/ Inception Impact Assessment

The BPI e.V. (BPI) representing more than 270 members, comprises the whole spectrum of the pharmaceutical industry, ranging from multinational corporations to SMEs, Mid-Caps as well as Startups. These companies ensure timely and safe supply of medicinal products for all patients across the EU and globally.

BPI gegen automatische Substitution von Biopharmazeutika

Laut GSAV soll der Gemeinsame Bundesausschuss konkrete Hinweise für den Austausch von Biopharmazeutika in Apotheken erarbeiten. Dabei ist der Wettbewerb längst in vollem Gang und hat in Deutschland bereits zu signifikanten Einsparungen für das Gesundheitssystem geführt.
Bei Biopharmazeutika dürfen nicht die Fehler wiederholt werden, die bei Generika von chemisch-synthetischen Arzneimitteln gemacht wurden. Lesen Sie mehr in unserem verbändeübergreifenden Positionspapier.

 

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BPI-Positionspapier „Selbstmedikation – Effiziente und sichere Gesundheitsversorgung“

Arzneimittel und stoffliche Medizinprodukte der Selbstmedikation leisten einen hohen Beitrag zur Gesundheitsversorgung der Bevölkerung und sind die zweite tragende Säule unseres Gesundheitssystems. Ihre Wertigkeit muss gefördert werden und die Versorgungsstrukturen erhalten bleiben. Wir setzen uns dafür ein, dass die Stellung der Selbstmedikation gestärkt wird. Lesen Sie mehr in unserem Positionspapier „Selbstmedikation – Effiziente und sichere Gesundheitsversorgung“.

Stellungnahme des BPI zur Änderung der Medizinprodukte-Abgabeverordnung

Der BPI bedankt sich für die Möglichkeit, den Verordnungsentwurf kurzfristig kommentieren zu können und möchte wie folgt Stellung nehmen: Grundsätzlich begrüßt der BPI, dass die Abgabe von SARS-CoV-2 Antigenschnelltests an Einreichungen mit kritischen Infrastrukturen sowie an Laien ermöglicht werden soll.

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Stellungnahme des BPI zur EU-Arzneimittelstrategie

Der BPI begrüßt grundsätzlich die Bestrebungen der Europäischen Kommission, mit der im November veröffentlichten Arzneimittelstrategie den Zugang der europäischen Bürger zu Arzneimitteln zu verbessern und die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der europäischen pharmazeutischen Industrie zu stärken. Der BPI unterstreicht, dass es bei der Umsetzung der Strategie auf eine Ausgewogenheit beider Ziele ankommen muss und alle relevanten Stakeholder – und damit auch die pharmazeutische Industrie – an der Umsetzung beteiligt werden müssen.

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Stellungnahme zum Referentenentwurf Digitale Versorgung und Pflege–Modernisierungsgesetz – DVPMG vom 15. November 2020 (Stand 7. Dezember 2020)

Mit dem „Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege“ führt das Bundesgesundheitsministerium die Gestaltung der regulatorischen Rahmenbedingungen zur Digitalisierung des Gesundheitswesens weiter. Schwerpunkte des DVPMG sind die Weiterentwicklung der Regelungen für Digitale Gesundheits- und Pflegeanwendungen, des eRezeptes, die Schaffung eines Gesundheitsportals u.a.m. In seiner Stellungnahme setzt sich der BPI u.a. für wirtschaftliche sinnvolle Vergütungsbeträge, für eine transparente Auswahl der Quellen für das Gesundheitsportal und die Integration des „Grünen Rezepts“ im eRezept ein.

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BPI-Positionspapier: Arzneimittelversorgung nachhaltig sichern. Produktion und Forschung in Europa und Deutschland stärken: Fesseln sprengen – Potenziale freisetzen

Der Arzneimittelmarkt in seinen unterschiedlichen Facetten weist starken Reformbedarf auf, um auf europäischer Ebene eine vielfältige und zukunftssichere Arzneimittelversorgung zu gewährleisten. Weitere Sparmaßnahmen, wie bisher, helfen nicht weiter!

Hinweis: Das Positionspapier ist als Diskussionsgrundlage gedacht, auf deren Basis sich der BPI mit der Politik und den Kostenträgern austauschen möchte.

Gesundheitsbezogene Angaben zu pflanzlichen Stoffen in Lebensmitteln

Im Jahr 2007 ist die Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben in Lebensmitteln (Verordnung (EG) Nr. 1924/2006, Health Claims-Verordnung HCVO) mit klarem Ziel des Verbraucherschutzes in Kraft getreten. Die EU-Kommission wollte mit ihr einen europaweit einheitlichen Rahmen schaffen, um Verbraucher vor unbelegten und nicht genehmigten gesundheitsbezogenen Aussagen zu schützen. Die Implementierung der Verordnung sollte bis 2010 erfolgen. Statt dies konsequent umzusetzen, setzt die EU-Kommission seitdem die Bewertung gesundheitsgezogener Aussagen zu pflanzlichen Stoffen und deren Zubereitungen in Lebensmitteln und damit auch Nahrungsergänzungsmitteln aus.

Nach wie vor gelangen so Produkte auf den Markt, deren gesundheitsbezogene Angaben nicht wissenschaftlich belegt sind. Darüber hinaus sind sie in ihrer Aufmachung (Packung, Aussagen, Inhaltsstoffe, Darreichungsform) Arzneimitteln sehr ähnlich. Verwechslung und Täuschung des Verbrauchers sind somit vorprogrammiert!

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) fordert daher die umgehende Weiterbewertung gesundheitsbezogener Aussagen zu pflanzlichen Stoffen in Lebensmitteln!

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Ergebnisorientierte Vergütungsmodelle ermöglichen - Anpassungen am Risikopool des Morbi-RSA erforderlich

Arzneimittel für neuartige Therapien (ATMP) und insbesondere Gentherapien sind Ausdruck eines neuen Paradigmas in der medizinischen Versorgung. Sie können mit einer meist einmaligen Anwendung die genetische Ursache einer Erkrankung korrigieren und bestenfalls lebenslange symptomatische Behandlungen ablösen. Das AMNOG-Verfahren konstituiert ein einheitliches Bewertungs- und uniformes Verhandlungsverfahren zur Erstattungsbetragsfindung, das mit den nachfolgenden Ausführungen nicht infrage gestellt wird.

Bei einigen sehr komplexen und z.B. hoch personalisierten Therapien vor allem aus dem Bereich der ATMP kann aber eine Ergänzung durch bspw. ergebnisorientierte Vergütungsmodelle sinnvoll sein, die auch Pay-For- Performance (P4P)-Modelle genannt werden.

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BPI-Stellungnahme zum „Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Vor-Ort-Apotheken“ anlässlich der öffentlichen Anhörung im Deutschen Bundestag am 16. September 2020

Der Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Vor-Ort-Apotheken (BT-Drs. 19/ 21732) ist am 11. September 2020 in erster Lesung in den Deutschen Bundestag eingebracht worden.
Nunmehr beginnen die parlamentarischen Beratungen zum Gesetzentwurf und weiteren Initiativen der Fraktionen des Deutschen Bundestages.
Die öffentliche Anhörung im Gesundheitsausschuss (AfG) findet heute (16. September 2020) statt, zu der der BPI als einer der Sachverständigen geladen ist.
Seine schriftliche Stellungnahme anlässlich der Anhörung hat der BPI am 10. September 2020 abgegeben.

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