Positionen

Der BPI hat eine fundierte Meinung zur Gesundheitspolitik. Lesen Sie hier unsere Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben.

BPI-Positionspapier Antibiotika und Resistenzen: Lösungsansätze aus der pharmazeutischen Industrie

Der BPI unterstützt einen umfassenden Ansatz zur Reduzierung der Bildung von Antibiotikaresistenzen, der neben einem Fokus auf Strategien zur Vermeidung des Einsatzes von Antibiotika und der Erforschung neuer antibiotischer Wirkprinzipien auch die Weiterentwicklung bekannter antibiotischer Wirkstoffe verfolgt. Das Positionspapier beleuchtet die aktuellen Probleme, zeigt notwendige Maßnahmen auf und stellt die Forderungen und Aktivitäten des BPI im Umfeld Antibiotika und Resistenzen dar.

Anlage zum BPI-Positionspapier Antibiotika und Resistenzen: Lösungsansätze aus der pharmazeutischen Industrie

In der Anlage zum BPI-Positionspapier Antibiotika und Resistenzen geht der BPI darauf ein, dass ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung der Antibiotika-Resistenzproblem in der Humanmedizin durch bereits bestehende Arzneimitteltherapien geleistet werden kann. Dies wird anhand der Beispiele „Phytopharmaka, Homöopathika, Anthroposophika und mikrobiologische Arzneimittel“ verdeutlicht.

BPI-Positionspapier - Innovationen auf Basis bewährter Wirkstoffe

Die innovative Verbesserung bewährter Arzneimittel bietet die Chance, bedeutende Fortschritte in der Pharmakotherapie auch mit begrenztem Entwicklungsrisiko und Aufwand zu erzielen. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen in Deutschland haben entsprechende Investitionen jedoch zu wenig Aussicht auf Erfolg – Chancen bleiben ungenutzt! 

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) e.V. weist daher auf die dringende Notwendigkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit den hier geltenden Rahmenbedingungen hin.

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BPI-Positionspapier zur Patientenorientierung

Hersteller von Arzneimittel haben selbstverständlich Kontakt zu Patienten. Die Industrie kann darüber hinaus einen Beitrag leisten, um diesen Dialog noch voranzubringen. Der BPI hat sich folgerichtig in einem Positionspapier zu noch mehr Patientenorientierung bekannt.

Zu oft wird über den Patienten berichtet, zu selten mit ihm tatsächlich gesprochen. Durch respektvollen Umgang miteinander ist es möglich gemeinsam in einen echten Austausch zu treten, der BPI tut dies regelmäßig. Der BPI hat deshalb ein Positionspapier erarbeitet und möchte den Dialog mit Patienten verstärken, die Patientenrechte unterstützen, die Kommunikation verbessern und sich für eine patientenorientierte Versorgung einsetzen. Dabei geht es um mehr als nur die Frage der Patientenbeteiligung in den Gremien der Selbstverwaltung. Der BPI und seine Mitglieder sind davon überzeugt, dass wir als Industrie gemeinsam im Dialog mit den maßgeblichen Akteuren und Patienten mehr Patientenorientierung in der Gesundheitsversorgung erreichen können.

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BPI-Positionspapier Die pharmazeutische Industrie – ein industrieller Kern der Gesundheitswirtschaft

Im Januar 2015 hat der BPI-Vorstand ein neues Positionspapier des Verbandes zum Thema Gesundheitswirtschaft verabschiedet. Das interdisziplinär erstellte Dokument entstand aufgrund der in den letzten Jahren wachsenden Rolle der industriellen Gesundheitswirtschaft. Das Positionspapier beschreibt die pharmazeutische Industrie und die größten Herausforderungen ausführlich. Außerdem werden die aktuellen Kernforderungen des BPI zur Sicherung des Pharmaproduktions- und Forschungsstandortes Deutschland in diesem Papier zusammengefasst.

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BPI-Positionspapier Kinderarzneimittel

Im Rahmen der Aktivitäten der BPI-Arbeitsgruppe „Future for Kids“ wurde 2014 ein Positionspapier erstellt, das auf die aktuell prekäre Situation bei der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit speziell für die pädiatrische Anwendung geprüften Wirkstoffen hinweist. Das Dokument benennt die Gründe für diesen Zustand – meist innovationshemmende Regularien. Die AG erarbeitete konkrete Lösungsvorschläge, die in Deutschland zu einer Herabsetzung der derzeit für die Pharmaindustrie existierenden Hürden bei der Entwicklung von Kindermedikamenten führen können und damit eine sicherere Behandlung von Kindern und Jugendlichen zur Folge hätte.

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BPI-Positionspapier Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse in der pharmazeutischen Industrie

Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) hat am 24. Juni 2013 den Entwurf eines Methodenpapiers (Policy) veröffentlicht, welches die Pläne für die Praxis von Veröffentlichung von und Zugang zu Daten aus klinischen Prüfungen wiederspiegelt. Ziel der Agentur dabei „ist der Schutz und die Förderung der öffentlichen Gesundheit. Transparenz in der Erfüllung ihrer Aufgaben gegenüber Patienten und der Öffentlichkeit ist für die Agentur ein Hauptanliegen“. Das beabsichtigt die Agentur mit der Einführung dieser Policy zu erreichen. Dabei werden von ihr sämtliche Daten aus den Zulassungsunterlagen, die der pharmazeutische Unternehmer den Behörden zur Verfügung stellen muss, veröffentlicht. Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse, die in diesen Daten enthalten sind, werden dabei von der Agentur ebenfalls preisgegeben. 

Der BPI vertritt die Auffassung, dass es jeglicher Rechtsgrundlage entbehrt, wenn die Agentur entsprechend ihrem Entwurf, prinzipiell Daten aus klinischen Prüfungen ohne die Beachtung von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen veröffentlichen will. Die EMA darf nach geltendem Recht keine vertraulichen Daten aus klinischen Prüfungen von sich aus oder auf Anfrage Dritter veröffentlichen. Das verletzt die grundrechtlich geschützte Eigentumsposition der Arzneimittelhersteller.

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BPI-Positionspapier Versorgungsforschung

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) möchte mit der Arbeit der Arbeitsgruppe (AG) Versorgungsforschung einen Beitrag dazu leisten, die pharmazeutische Industrie als Partner und Akteur in der Versorgungsforschung zu etablieren. Hierzu hat die AG ein Positionspapier erstellt, in dem die Forderungen des BPI in diesem Bereich dargestellt werden.

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BPI-Positionspapier Selbstmedikation

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) möchte mit der Arbeit im Ausschuss Selbstmedikation Patienten den Zugang zu sicheren und wirksamen Produkten der Selbstmedikation auch in Zukunft garantieren. Hierzu hat der Ausschuss ein Eckpunktepapier erstellt, in dem die politischen und gesellschaftlichen Forderungen des BPI in dieser Produktkategorie dargestellt werden.

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