26.03.2019 16:00 - 18:30 Uhr
Eppendorfer Dialog: Raus aus der Antibiotikamisere: Welche Lösungsansätze funktionieren?

Der 23. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik wird sich am 26. März 2019 mit den Strategien, Therapiealternativen und konkreten Maßnahmen im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen auseinandersetzen.
 
Das Problem ist bekannt, trotzdem scheinen nachhaltige Lösungsstrategien zu fehlen. Immer öfter werden Keime entdeckt, die antibiotikaresistent sind und das Potenzial haben, schwere Krankheiten zu verursachen. Weltweit schlagen Forscher Alarm; im September 2016 haben die Vereinten Nationen Antibiotikaresistenzen als die „größte und dringendste globale Gefahr“ benannt. Antibiotikaresistenzen sind systemisch erzeugt und werfen uns gesellschaftlich in Zeiten zurück, in denen heute als relativ harmlos eingestufte Krankheiten tödlich verlaufen können.
 
Die Entwicklung von resistenten Erregern scheint zudem schneller voran zu schreiten als die Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung. Der 23. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik wird sich daher multiperspektivisch damit auseinandersetzen, welche Strategien, Therapiealternativen und konkrete Maßnahmen im Kampf gegen Antibiotikaresistenzen relevant sind und eine tatsächliche Lösung bieten. Dabei werden nicht nur die medizinischen, sondern auch die komplexen ethischen Herausforderungen diskutiert. Weitere Informationen finden Sie hier.
 
Die Veranstaltung findet statt: 
 

am Dienstag, den 26. März 2019,
von 16:00 Uhr - 18.30 Uhr,
MARKK (ehemals Museum für Völkerkunde), Großer Hörsaal,
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg.

 
Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis 23. März 2019 per E-Mail an anmeldung(at)beckundpartner(dot)de oder per Fax an 040/4 80-73 87.
 
(Dr. Nicole Armbrüster, Tel. 030 27909-117, narmbruester(at)bpi(dot)de)