Frontal21: ZDF-Beitrag stellt Branche unter Generalverdacht
Fahrenkamp weiter: „Arzneimittel weisen in Deutschland einen sehr hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandard auf, der durch strenge staatliche Kontroll- und Überwachungsmechanismen gewährleistet wird. Fachinformationen und Packungsbeilagen enthalten detaillierte Informationen über das Nutzen-Risiko-Profil eines Arzneimittels. Ärzte und Apotheker sind angehalten, Patienten hierüber ausführlich zu informieren. Korruptionstatbestände werden neben staatlichen Sanktionen zusätzlich mit Strafen durch Institutionen der Selbstkontrolle geahndet. Es ist falsch, Patienten durch nicht belegte Anschuldigungen zu verunsichern und einen ganzen Wirtschaftsbereich unter den Generalverdacht von Korruption und Verantwortungslosigkeit zu stellen.“ Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt mit seiner über 50jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Arzneimittelforschung, -entwicklung, -zulassung, -herstellung und -vermarktung das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 260 Unternehmen mit rund 72.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen. Dazu gehören klassische Pharma-Unternehmen, Unternehmen aus dem Bereich der Biotechnologie, der pflanzlichen Arzneimittel, der Homöopathie / Anthroposophie und Pharma-Dienstleister. Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Straßmeir, Tel. 030/27909-131, wstrassmeir@bpi.de