Kooperationen müssen gestärkt werden - Pharmaunternehmen müssen Vertragspartner im Rahmen der integrierten Versorgung werden können
Den Herausforderungen des demographischen Wandels könne man nur gemeinsam entgegentreten. Dazu habe der BPI mit der Plattform Leben im Alter – gemeinsam Zukunft gestalten – eine wichtige Kommunikations- und Kooperationsplattform geschaffen. Damit aber erfolgversprechende Projekte dauerhaft in die Regelversorgung überführt werden könnten, bedürfe es vertraglicher Regelungen. Dieses sei heute am besten im Rahmen der integrierten Versorgung möglich. „In vielen Krankheitsfeldern zeichnen sich erfolgreiche Projekte ab. Pharmazeutische Unternehmen sind oft Teil dieser Kooperationen und damit auch der Lösung. Wir müssen deshalb auch die Möglichkeit haben, gleichberechtigte Partner in den Verbünden zu werden, wenn diese vertraglich fixiert werden“ erklärte Wegener. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt mit seiner über 50jährigen Erfahrung auf dem Gebiet der Arzneimittelforschung, -entwicklung, -zulassung, -herstellung und -vermarktung das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 260 Unternehmen mit rund 72.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen. Dazu gehören klassische Pharma-Unternehmen, Unternehmen aus dem Bereich der Biotechnologie, der pflanzlichen Arzneimittel, der Homöopathie/Anthroposophie und Pharma-Dienstleister. Ihr Ansprechpartner: Joachim Odenbach, Tel.: 030/27909-131, jodenbach@bpi.de