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Prof. Dr. med. Hans Rüdiger Vogel, langjähriger Vorsitzender des BPI, wird 70

Am 15. Mai 2005 (Pfingstsonntag) begeht der Ehrenvorsitzende des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), Prof. Dr. med. Hans Rüdiger Vogel, seinen 70. Geburtstag.

Professor Vogel ist dem BPI seit vielen Jahren eng verbunden. Ab 1981 zunächst als Hauptgeschäftsführer des Verbandes aktiv, wurde er 1994 zusätzlich zum BPI-Vorsitzenden gewählt. Diese Funktionen nahm er bis zum Jahr 2000 wahr, in dem er zum Ehrenvorsitzenden des BPI ernannt wurde. Hans Rüdiger Vogel absolvierte von 1954 bis 1960 ein Medizinstudium in Freiburg und Mainz. Er wurde 1964 promoviert und habilitierte 1968 an der Medizinischen Fakultät der Universität Mainz. 1972 wurde er zum Ministerialdirigenten ernannt und von 1972 bis 1976 leitete er die Gesundheitsabteilung im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Sport des Landes Rheinland-Pfalz. Nach fünf Jahren als Hauptgeschäftsführer der Medizinisch-Pharmazeutischen Studiengesellschaft und der Paul-Martini-Stiftung in Frankfurt am Main, begann er im Jahr 1981 seine langjährige und bis heute verdienstreiche Zeit für den BPI. 1998 wurde Professor Vogel, der sich auch als profunder Weinkenner einen Namen gemacht hat, vom damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse verliehen Bis zum heutigen Tag bringt sich der auch sonst vielfach ausgezeichnete Mediziner aktiv in die fachliche Diskussion um die Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitssystems ein, und er leistet damit dem BPI, seinen Mitarbeitern und seinen Mitgliedsunternehmen noch immer wichtige und hilfreiche Dienste, wenn fundierter Rat gefragt ist. Dr. Bernd Wegener, Vorstandsvorsitzender des BPI, und Henning Fahrenkamp, Hauptgeschäftsführer des Verbandes, würdigten die Verdienste ihres gemeinsamen Vorgängers in einem Schreiben an die Verbandsmitglieder mit den Worten: „Ganz ohne Zweifel genießt Professor Vogel weit über die Landesgrenzen hinaus höchstes Ansehen und ist einer der führenden Experten des deutschen und europäischen Gesundheitswesens.“