In den vergangenen Jahrzehnten war der BPI maßgeblich beteiligt an den Rote Hand Briefen, dem heute bekannten Satz der Fernsehwerbung „Zu Risiken und Nebenwirkungen“ und an zahlreichen anderen Maßnahmen, die die Arzneimitteltherapiesicherheit beförderten.
Zudem leistet die Industrie wesentliche Beiträge, um die Gesetzliche Krankenversicherung zu entlasten. Allein seit 2004 zahlen die pharmazeutischen Unternehmen Zwangsabschläge in der Gesamthöhe von mehr als sieben Milliarden Euro. Seine aktive Rolle als Mitgestalter des Gesundheitswesens bewies der BPI auch 2010, als er als erster Verband ein Modell zu Preisverhandlungen für innovative Arzneimittel vorstellt.
Die Arbeit des BPI und seiner Mitglieder orientiert sich an folgenden Leitsätzen: Es gilt, den hohen Anforderungen der Arzneimitteltherapiesicherheit zu entsprechen. Unsere Produkte genügen höchsten Qualitätsansprüchen. Ziel ist es, das Leben des Einzelnen zu verbessern. Und die pharmazeutische Industrie sieht sich in einer Mitverantwortung für die sozialen Sicherungssysteme. Diese Maximen haben den BPI 60 Jahre begleitet und werden auch seine Zukunft prägen.
Auf der Homepage finden Sie eine Chronik der vergangenen 60 Jahre und ein kurzes Video zur Geschichte des Verbandes. Mitgliedervignette zum Download im Membernet
Den Mitgliedsunternehmen des BPI steht ab sofort eine neue Mitgliedervignette zum Download zur Verfügung. Damit kann jedes Unternehmen auf seiner eigenen Homepage und in Publikationen die Zugehörigkeit zum BPI deutlich machen.
Sie finden die Vignette als druckfähige Datei und in elektronischer Form für Ihre Homepage im BPI-Membernet unter 60 Jahre BPI.
(Joachim Odenbach, Tel. 030/27909-131, jodenbach@bpi.de)