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Abschaffung der Rabattverträge für Generika wäre richtiges Zeichen

Mit der Forderung Rabattverträge für Generika abzuschaffen, setzt die Union ein richtiges Zeichen für den Erhalt der Therapiefreiheit und bekennt sich zum Standort Deutschland. Der durch die Rabattverträge erzeugte ruinöse Preiswettbewerb hat insbesondere die standortgebundene pharmazeutische Industrie an den Rand der Leistungsfähigkeit gebracht. „Es ist richtig, dieses Instrument, das von Kassen in marktbeherrschenden Postionen missbraucht worden ist, abzuschaffen. Die Preise für Generika sind am Boden. Es muss und kann also hier auch kein erhöhter Herstellerabschlag eingeführt werden. Mit dieser Forderung konterkariert die Union ihren richtigen Ansatz. Es wurden teilweise Zuschläge zu Preisen vergeben, die unterhalb des Herstellerpreises liegen.“, erklärte Henning Fahrenkamp, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie.