BPI: Fakten schlagen Theorie – Gesundheitsreform gefährdet Pharmaunternehmen in Deutschland
Als kaltherzig, beinahe zynisch hat BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp Äußerungen des Bremer Pharmakologen Professor Gerd Glaeske bezeichnet, wonach die pharmazeutischen Unternehmer ihrer „Verantwortung zur Stabilisierung der GKV nachkommen“ sollten, statt „Schreckensszenarien über den Verlust von Arbeitsplätzen zu verbreiten“. Fahrenkamp: „Offensichtlich lässt Herrn Glaeske das Schicksal vieler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kalt, die ihre Stelle verlieren werden. Es geht hier nicht um theoretische Szenarien sondern um die realen Auswirkungen einer Gesundheitspolitik, zu deren Stichwortgebern Herr Glaeske zählt.“