BPI fordert von Ministerium klare RegelungBehandlung von schwerkranken Patienten muss erleichtert werde
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) kritisiert Versäumnisse des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) in der Behandlung von Patienten mit einer schweren oder lebensbedrohlichen seltenen Erkrankung. „Für diese Patienten, zumeist Kinder und Neugeborene mit Gendefekten, zählt jede Stunde. Wir brauchen in Deutschland jetzt klare sozialrechtliche Rahmenbedingungen und ein Anreizsystem, das die Versorgung mit Arzneimitteln für seltene Krankheiten erleichtert“, erklärte heute Prof. Dr. Barbara Sickmüller, stellv. Hauptgeschäftsführerin des BPI in Berlin.