Detail

BPI: Gesundheitsreform ist unsozial und treibt Arzneimittelausgaben weiter in die Höhe

Die Gesundheitsreform ist ein schweren Schlag für die Patienten und treibt die Ausgaben der Gesetzliche Krankenversicherung für Arzneimittel weiter in die Höhe. Das hat Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) zu einzelnen Eckpunkte der Gesundheitsreform erklärt. „Wenn rezeptfreie Medikamente künftig nicht mehr von der Gesetzlichen Krankenversicherung erstattet werden, bedeutet das eine massive Einschränkung der Arzneimitteltherapie, ein erhöhtes Gesundheitsrisiko für die Patienten und Mehrausgaben für die Gesetzliche Krankenversicherung“, warnte BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp.