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BPI: Keine Explosion der Arzneimittelkosten

Die Zuwachsrate der Arzneimittelausgaben liegt 2006 im Vergleich zum Vorjahr bei 1,3 Prozent. Insgesamt gaben die Gesetzlichen Krankenkassen 23,7 Milliarden Euro für Arzneimittelausgaben aus. Damit sei erneut belegt, dass die pharmazeutische Industrie kein „Kostentreiber“ in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sei, wie von politischer Seite häufig propagiert werde, sagte Henning Fahrenkamp, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI), zu den heute von den Apothekerverbänden (ABDA) vorgelegten Zahlen zu den Arzneimittelausgaben 2006.