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BPI: Pharmaunternehmen können drastische Absenkung der Festbeträge nicht verkraften

Die heute von den Gesetzlichen Krankenkassen beschlossene drastische Absenkung der Festbeträge für Arzneimittel zum 1. April dieses Jahres überfordert nach Ansicht des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie (BPI) die pharmazeutischen Unternehmen. „Viele Hersteller werden ihre Preise nicht an die neuen Festbeträge anpassen können, wenn sie nicht ihre Existenz auf Spiel setzen wollen“, erklärte BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp.