BPI: Positivliste ist verstaubtes Instrument aus der Gruselkammer des Staatsdirigismus
Anlässlich der morgigen Anhörung zum Arzneimittelpositivlistengesetz im Ausschuss für Gesundheit und Soziale Sicherung hat BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp heute in Berlin die Liste als „verstaubtes Instrument aus der Gruselkammer des Staatsdirigismus“ bezeichnet. Fahrenkamp warnte noch einmal eindringlich vor den schwerwiegenden negativen Folgen der Positivliste für die Patienten, die Ärzte, die Gesetzliche Krankenversicherung und die deutsche Pharmaindustrie. In einer 137-seitigen Stellungnahme zur Anhörung hat der BPI begründet, warum er die Liste aus medizinisch-pharmazeutischen, juristischen und ökonomischen Gründen ablehnt.