In der auf zehn Jahre ausgerichteten Initiative arbeiten Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Krebsforschung, Forschungsförderung, Gesundheitswesen, Patientenvertretung, Wirtschaft und Gesellschaft eng zusammen. Denn das Ziel ist anspruchsvoll und es bedarf gemeinsamer Anstrengungen.
Wir wollen zusammen mit weiteren Akteuren durch eine starke Krebsforschung
- möglichst viele Krebsneuerkrankungen verhindern,
- Prävention und Früherkennung verbessern,
- Forschungsergebnisse schneller zu den Betroffenen bringen, unabhängig von deren Wohnort, und
- die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit Krebs verbessern.
Außerdem will die Nationale Dekade im Kampf gegen den Krebs erreichen, dass Bevölkerung dem sensiblen Thema Krebs offener gegenübersteht und zudem die Möglichkeiten der Krebsvorsorge stärker nutzt als bislang. Denn jeder Zweite in Deutschland erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs.
Krebserkrankungen sind damit in Deutschland die zweithäufigste Todesursache. Diese nationale Kraftanstrengung braucht Unterstützung. Und deshalb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) alle relevanten Akteure und gesellschaftlichen Gruppen, die sich zu den Grundsätzen der Nationalen Dekade gegen Krebs bekennen und zum Erfolg dieser Initiative beitragen können, zur Unterstützung eingeladen.
Im BPI haben wir uns der bundesweiten Initiative angeschlossen und wirken aktiv daran mit, die Ziele zu verwirklichen.
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 270 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.
Kontakt: Dr. Pablo Serrano, Tel. 030 27909-154, pserrano@bpi.de