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BPI: Versicherte und Patienten dürfen nicht mit Preisthematik verunsichert werden

Angesichts derzeitiger Medienberichte über Preiserhöhungen bei Arzneimitteln im kommenden Jahr hat der BPI davor gewarnt, bei Versicherten und Patienten unberechtigte Ängste zu schüren. „Man muss doch die Kirche im Dorf lassen. Es stehen überhaupt nur bei einem Bruchteil der verfügbaren Arzneimittel meist moderate Preiserhöhungen an“, betonte BPI-Hauptgeschäftsführer Henning Fahrenkamp. Denn 60 Prozent der verschreibungspflichtigen Arzneimittel stünden sowieso unter Festbetrag. Und bei diesen werde es keine Preiserhöhungen geben. Bei den nicht unter Festbetrag stehenden verschreibungspflichtigen Arzneimitteln werde voraussichtlich nur bei wenigen eine Preisanhebung stattfinden.