EU-Verordnung über „neuartige Therapien“ angenommen - BPI: Zugang zu hochwertigen Arzneimitteln erleichtert
Auf seiner heutigen Sitzung hat der für das parlamentarische Verfahren federführende Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit des Europäischen Parlaments den Bericht des Berichterstatters Mikolášik zum Kommissionsentwurf einer EU-Verordnung über „neuartige Therapien“ angenommen. Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) begrüßte das positive Abstimmungsergebnis. „Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat mit seiner Entscheidung die Notwendigkeit erkannt, den ursprünglichen Vorschlag der Kommission um wichtige Hilfen für kleine und mittelständische Unternehmen zu ergänzen. Er ist damit einer wichtigen Forderung des BPI gefolgt. Das Ziel, Patienten hochwertige, sichere und nach einheitlichen Standards geprüfte Arzneimittel zur Verfügung zu stellen, rückt jetzt näher“, sagte Prof. Dr. Barbara Sickmüller, stellvertretende BPI Hauptgeschäftsführerin.