Das Magazin zeichnet ein differenziertes Bild der pharmazeutischen Industrie, die in den Medien sonst häufig als monolithischer, undurchsichtiger Block mit zweifelhaftem Geschäftsgebaren dargestellt wird. Anschaulich erklärt werden nicht nur die komplexen Zusammenhänge der Entwicklung, Produktion und des Inverkehrbringens eines Arzneimittels, sondern auch die vielversprechenden Perspektiven in der Forschung. Das Magazin geht zudem ganz gezielt auf kontroverse Themen ein, zum Beispiel auf die Kosten-Nutzen-Diskussion im Gesundheitswesen, das Engagement von Pharmafirmen in der Dritten Welt oder auf den schwierigen Drahtseilakt zwischen Krankheitsbekämpfung, Versorgung und dem Geschäft mit Arzneimitteln. Nicht zuletzt kommen wichtige Akteure des Gesundheitswesens, darunter Patienten, Mediziner, Politiker, Hersteller und Vertreter der Gesetzlichen Krankenversicherung zu Wort. Aussagekräftige Fotos, Grafiken, Statistiken und Studienergebnisse runden die Publikation ab. Sie ist alles andere als eine Werbebroschüre, auch wenn sie finanziell von Mitgliedern des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie unterstützt wurde. Das Magazin wurde journalistisch eigenständig erarbeitet und redaktionell unabhängig erstellt und nur so konnte ein differenziertes Branchenbild entstehen. „Wir hoffen, dass die Lektüre unseren Leserinnen und Lesern genauso viel Spaß und Erkenntnis bringt, wie uns“, sagt Dr. Bernd Wegener. „Wir selbst finden uns in der unterhaltsamen Darstellung insgesamt durchaus als das wieder, was wir sind: als Unternehmen, die Menschen mit ihren Produkten helfen und zugleich Geld verdienen wollen, als Wegbereiter und Akteure bei der Bekämpfung und Eindämmung von Krankheiten und nicht zuletzt als Partner bei der Gestaltung des Gesundheitswesens.“
Das Magazin „Hilfe! Zwischen Krankheit, Versorgung und Geschäft“ steht als pdf-Dokument unter www.bpi.de zum Download bereit. Gern senden wir auf Anforderung eine gedruckte Version zu, solange der Vorrat reicht. Bitte verwenden Sie dazu die vorgenannte Webadresse.
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 260 Unternehmen mit rund 73.000 Mitarbeitern haben sich im BPI zusammengeschlossen.
Ihr Ansprechpartner: Joachim Odenbach, Tel. 030/27909-131, jodenbach@bpi.de