Wie stehen die Parteien zu den Belangen der pharmazeutischen Industrie? Der BPI hat sich anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl an alle im Bundestag vertretenen Parteien gewandt und sie mit 10 Fragen konfrontiert. Die Antworten sind durchwachsen und stehen ab sofort auf der BPI-Homepage zum Nachlesen bereit.
Im Vorfeld der Wahlen ist es möglich, sich mit konkreten Fragen, den sogenannten „Wahlprüfsteinen“ an die Parteien zu wenden. Das hat sich der BPI nicht nehmen lassen und alle im Bundestag vertretenen Parteien um ihre Position gebeten. Das Spektrum der zehn Fragen reichte von der Haltung zu den Zwangsmaßnahmen gegen die pharmazeutische Industrie über Rabattverträge, Arzneimitteltherapiesicherheit und den Austausch von Medikamenten bis hin zur Macht der Krankenkassen im G-BA und der Bekämpfung von Lieferengpässen. Weitere Themen waren die frühe Nutzenbewertung, neue Wirkstoffe ohne „Zusatznutzen-Label“, Datenschutz und der Komplementärmedizin. Immerhin haben alle geantwortet, die jeweiligen Antworten fallen aber sehr unterschiedlich aus. Zum Teil gibt es klare Bekenntnisse, zum Teil wird sehr allgemein oder gar ausweichend geantwortet. Manchmal hat man sogar den Eindruck, dass es hier und da gar keine klare Position gibt. Aber lesen Sie selbst:
www.bpi.de/home/zehn-fragen-zur-bundestagswahl-2013/