Russland-Ukraine-Krieg

Der Angriffskrieg auf die Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen gegen Russland haben auch Auswirkungen auf den Arzneimittelmarkt. Zwar gibt es keine direkten Sanktionen gegen Arzneimittellieferungen in die Ukraine und nach Russland. Die Versorgung der Patientinnen und Patienten in beiden Ländern dürfte aber dennoch in der nächsten Zeit negativ beeinflusst werden. So ist z. B. mit kriegsbedingten Logistikproblemen, Produktionseinschränkungen oder Einschränkungen im Zahlungsverkehr zu rechnen. Angesichts der dynamischen Lage ist das Ausmaß der Beeinträchtigungen noch nicht abzusehen. Der BPI tauscht sich intensiv mit seinen Mitgliedsunternehmen, der Wirtschaft und Politik aus.

Der Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI) hat ein "Helpdesk" mit umfangreichen Informationen zu Fragestellungen rund um den Ukraine-Krieg zusammengestellt.

Gemeinsam mit den Verbänden BAH, BVMed, PHAGRO, Progenerika, SPECTARIS und vfa arbeiten wir eng mit der Organisation action medeor zusammen, um unsere Hilfe zu koordinieren. Wenn Sie Geld oder Arzneimittel spenden möchten, finden Sie hier weitere Informationen.

Der BPI tauscht sich intensiv mit seinen Mitgliedunternehmen, der Wirtschaft und Politik aus.

 

Exklusiv für unsere Mitglieder stellen wir im
BPI-Membernet weiterführende Informationen zur Verfügung.