02.03.2022 | Pressemeldung BPI-Vorsitzender Dr. Hans-Georg Feldmeier zum Krieg gegen die Ukraine

Quelle: Shutterstock/Wachiwit

„Der BPI ist erschüttert darüber, dass die russische Regierung einen Angriffskrieg auf die Ukraine gestartet hat. Wir verurteilen diesen Bruch des internationalen Rechts aufs Schärfste und fordern, wie bereits der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dass die Kampfhandlungen unverzüglich eingestellt werden. Über den Verband der Chemischen Industrie (VCI) stehen wir in engem Schulterschluss mit der Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Das Gebot der Stunde ist die humanitäre Hilfe.

Wir glauben, dass Wohlstand, Wachstum und ein Leben in Gesundheit nur in einer friedlichen und freien Welt möglich sind. Unsere Solidarität gilt den vom Krieg betroffenen Menschen. Uns schmerzt es, dass wir unsere Patientinnen und Patienten in der Ukraine und auch in Russland aktuell nicht wie gewohnt versorgen können. Wir sehen uns in der Verantwortung und unterstützen Initiativen, die den Menschen vor Ort helfen und eine schnellstmögliche Rückkehr in die Normalität ermöglichen. So rufen wir etwa unsere Mitgliedsunternehmen dazu auf, Arzneimittel oder Geld zu spenden.“


Wenn Sie spenden möchten, wenden Sie sich bitte an die Organisation action medeor.

Weiterführende Informationen zu den aktuellen Sanktionen finden Sie auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.


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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Über 270 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

Kontakt: Andreas Aumann (Pressesprecher), Tel. 030 27909-123, aaumann(at)bpi(dot)de